Falk Zenker
Aus Lyra
Falk Zenker spielt bei Lyra am 14. September 2010 um 20 Uhr
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Kurzkritiken
„Man möchte ihn von Herzen für seine präzise und subtil formulierten Reisebeobachtungen danken. Das braucht lange innere Erkundung, sensiblen Umgang mit Sprache, einen hohen Grad an Aufmerksamkeit. All das besitzt Falk Zenker in reichem Maße. Folker 1/09, Rolf Beydemüller
„Falk Zenker ist ein Könner und zaubert auf seiner Konzertgitarre ganz großes Kino. Seine Kompositionen sind durchdacht, haben ausgeklügelte Spannungsbögen und sind dadurch wahre Stimmungszauberer. Seine Art, zu instrumentieren, besticht.“ Jazzthetik, März 09, Angela Ballhorn, 4 von 5 Punkten
„Eine schöne Mischung aus deutschem Tiefsinn, mittelalterlichen Flair, mediterraner Leichtigkeit und südamerikanischem Charme.“ Jazzthing, Febr./März 09, Rolf Thomas
„Assoziative Musik zum Entspannen“ Gitarre&Bass, 3/09
„Falk ist Traummeister.“ FolkMagazin, 1/09
„Wandelnd in Weimar, versunken im Reich des Mittelalters; und beseelt durch Flamenco-Feuer. Kalimba und Udu, E-Gitarre und Zither, Heulschläuche und Klangschalen – all das versteht der Gitarrist und Klangkünstler, um sein Spiel auf Nylonsaiten höchst einfallsreich zu gruppieren.“ Akustik Gitarre, 2/09, Stefan Frenzen
„Eine erlesene Schar von Gästen an Violine, Cello, Fagott, Saxofon und Perkussion reichert den klanglichen Kosmos um wunderbare Farben an.“ Folker 1/09, Rolf Beydemüller
„Eine CD voll mit feinen, melodiösen, teilweise virtuosen Stücken.“ Thüringer Allgemeine vom 14.03.09, Frauke Adrians
„Wer die Augen schließt und sich auf Zenkers filigranes Spiel einlässt, wird zweifellos den Kosmos in sich finden, der nur darauf gewartet hat, erhört zu werden.“ OTZ, 27.02.09, Anja Blankenburg
„ein Meister auf der Konzertgitarre ...Es ist ein Genuss, ihn ... bei seiner „Gedankenreise“... zu belauschen. ...Leichtigkeit und Fantasie sind ihm getreue Begleiter.“ Thüringer Landeszeitung, 11.07.09, Frank Quilitzsch
„Zenker is, without doubt, an accomplished player. Gedankenreise is a pleasant ramble and its appeal should spread beyond the die-hard acoustic guitar market.“ Keith Hudson, Taplas, 06/09
Falk Zenker – „Die magische Gitarre“
fantasievoller Klangmaler auf sechs Saiten und Liveelektronik, Zither, Singender Säge, Klangschalen, Heulschläuchen und Kalimba
Seit 1997 gibt Falk Zenker erfolgreich Solokonzerte und hat sich mit drei CD-Veröffentlichungen bei Acoustic Music und knapp 500 Konzerten in ganz Deutschland in der obersten Liga der deutschen Gitarrenszene einen vielbeachteten Namen erspielt. Sein aktuelles Programm heißt, wie auch die neue CD von 2009, „Gedankenreise“.
"Falk Zenker lieferte einen Traum von einem Auftritt ab. Wunderschöne Kompositionen oder Bearbeitungen zwischen Mittelalter, Klassik, Flamenco und abgedrehter Weltmusikmoderne untermauerten den Ruf des Mannes aus Weimar als unglaublich fingerfertiger Gitarrist voll funkelnder Ideen und der Gabe, all dies auch mitreißend umzusetzen.“ Akustik Gitarre 1/09, Michael Lohr über ein Konzert bei dem Internationalen Gitarrenfestival „open strings 2008“ in Osnabrück
"Ob als Solist, zu hören auf seinen Alben „Landschaften“, „Cinema“ und "Gedankenreise", ob als Komponist für Film und Fernsehen, als künstlerischer Leiter des „Ensemble Nu:n“, Initiator des Kultursymposiums der Wasserburg Kapellendorf oder als Klangkünstler und international konzertierender Musiker – Falk Zenker ist ein vielbeschäftigter Mensch. Als Klassik- und Jazzgitarrist hat er sich über die Jahre als außergewöhnlich kreativer Künstler ausgezeichnet, mit einem unverwechselbaren Stil auf der akustischen Gitarre etabliert." Rainer Molz, 03/09,
Freigeist
Musikalischen Freigeist legte dem damals 12-jährigen Falk Zenker sein erster Lehrer und Free-Jazz-Gitarrist Joe Sachse in die gitarristische Wiege, bei seinem klassischen Gitarrestudium an der Musikhochschule in Weimar erlernte Falk Zenker seine feinsinnige Tonkultur, in Andalusien studierte er die expressiv-virtuosen Spieltechniken der Flamencos, auf internationalen Tourneen mit dem chilenischen Songpoeten Oscar Andrade erlebte er die rhythmische Eleganz der Lateinamerikaner, in einem Benediktinerkloster in Deutschland machte er sich auf die Suche nach den eigenen mitteleuropäischen Wurzeln in Form der 1200 Jahre alten Gregorianischen Gesänge und studierte darüber hinaus am Studio für elektroakustische Musik der HfM Weimar modernste Möglichkeiten elektroakustischer Klangbearbeitung. An der Seite zahlreicher international renommierter Musiker schärfte er seine musikalische Präzision, entwickelte als Klangkünstler bei der Erarbeitung unterschiedlichster Audioinstallationen sein Gespür für Raum und Klang, zelebrierte mit dem von ihm gegründeten Ensemble Nu:n die Improvisation, erlebte bei der Zusammenarbeit mit bildenden Künstlern, Literaten, Tänzern, Schauspielern und Lichtkünstlern die Grenzenlosigkeit in der Kunst und erlangte als Komponist für Film und Fernsehen Virtuosität im Umgang mit Stimmungen und Emotionen. In seiner 13-jährigen Solokarriere entwickelte er sich zu einem charmanten Entertainer, der sein Publikum mit Virtuosität in Staunen versetzt, es in unerhörte Klangwelten entführt und manchmal sogar animiert, in Form von Geräuschen oder Gesang selbst zum Teil der Musik zu werden.
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