Joachim Krause

Aus LYRA
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Über den Stellenwert in der Kulturlandschaft Norddeutschlands

Foto oben: Holger Hübner überreicht Prof. Joachim Krause einen sehr netten Gruß aus Wacken:

Danach folgte ein großartiger Video-Vortrag mit sehr viel amüsant dargebotenem Metal-Lehrmaterial für Menschen, an denen das Thema bislang vorbeiging, aber auch für Metal-Enthusiasten. Es gibt nur wenige Dokumentationen, die dem Festival auf solch würdige Weise den angemessenen Stellenwert in der Kulturlandschaft Norddeutschlands zubilligen. Gemessen an weltweiter Resonanz und Publikumsinteresse ist das WACKEN OPEN AIR sogar weit höher einzustufen, als das hochsubventionierte, weil eben elitäre Schleswig-Holstein Musik-Festival. Insofern findet auch die Entstehungsgeschichte des Festivals und die Aufbauleistung von Holger Hübner und Thomas Jensen, deren Verdienst es ist, dieses Event vollkommen autark aufzubauen und zu hoher Blüte zu entwickeln, entsprechende Würdigung.

Sehr bemerkenswert ist am Rande, dass Prof. Joachim Krause mit diesem Vortrag fast überwiegend Interessierte erreicht, die noch niemals in Wacken waren, oft auch Eltern von Wacken-Fans, die gern wissen möchten, was sich dort auf dem Festival wirklich abspielt. Selbst bei gereiftem Rotarier-Publikum erzielte dieser Vortrag sehr großen Beifall und Anerkennung. Dabei versteht sich Joachim Krause keineswegs als Promotor oder Werbeträger der Veranstaltung und erläutert auch, wie er überhaupt zum neugierigen Chronisten wurde. Dieses geschah im Dialog mit Jens Rusch und seinen Bildern, die zunächst eher soziale Szenen am Rande des Geschehens ins Bild holten und erst danach das Bühnengeschehen in den Focus nahmen. Als selbst gitarrespielender Musikliebhaber widmete er sich in Folge akribisch den vielen Facetten der Heavy-Metal-Entwicklung von den Ursprüngen zum aktuellen Fächer an Variationen.

Selbstredend wurde es während des Vortrages immer mal wieder ziemlich laut in der Brunsbütteler Galerie während dieser LYRA-Veranstaltung, denn Joachim Krause hatte exemplarisch gutgewählte Auftritts-Szenen als Videos in seinen überaus lebendigen Vortrag eingebaut.

Alle Besucher durften sich über die kostenlosen Metal-Bags mit allerlei W:O:A-Devotionalien freuen, die Holger Hübner für sie an der Abendkasse deponiert hatte.

Die gesamten Eintritts-Einnahmen spendete Prof. Krause für die Aktion STARK gegen KREBS !

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Prof. Joachim Krause

Joachim Krause ist „Prof of the Night 2013“

Rund 8.000 Besucherinnen und Besucher bei der langen Vorlesungsnacht in Kiel

Die Gäste der achten „Night of the Profs“ an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) wählten am Freitag, 15. November, den Politikwissenschaftler Professor Joachim Krause zum beliebtesten Vortragenden der Vorlesungsnacht. In seiner Videopräsentation über das Wacken Open Air begeisterte er sein Publikum mit verschiedenen Stilformen des Heavy Metal. Mit deutlichem Abstand gewann er die Herzen der Zuschauerinnen und Zuschauer, die ihn zum „Prof of the Night“ machten. Der sonst in der Sicherheitspolitik forschende Professor Krause zeigte zahlreiche humorvolle Videobeispiele und selbstaufgenommene Fotos – und kam zu dem Fazit, dass Wacken eine Bereicherung für den Schleswig-Holsteinischen Kulturbetrieb sei. „Ich hatte mich mit meinem Vortrag - wissenschaftlich gesehen - auf ‘fremdes Terrain‘ begeben und fühle mich umso mehr geehrt, dass ich jetzt zum Prof of the Night gewählt worden bin“, so Krause.


Pressebericht in der KN

Der Vortrag in einer Version vom November 2013


Auch die Gemälde seines Freundes Jens Rusch zum Thema WOA kommen im Video-Vortrag vor.
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