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Jan Hengmith kommt wieder am Freitag, den 10. Februar 2012 zu Lyra. Es gibt sie recht häufig, die Lyra-Konzerte bei denen dem Publikum nach den Zugaben ein Stoßseufzer entfährt: "Schade, daß X nicht dabei war", oder "für Y wäre dieses Konzert eine Offenbarung gewesen". Nach unserem ersten Konzert mit Jan Hengmith war dieser Seufzer intensiv und unüberhörbar häufig zu vernehmen, deshalb haben wir ihn erneut eingeladen. Soviel Virtuosität und magische Hingabe, deren Facettenreichtum den Flamenco, die Fandangos und Sevillanas lediglich als interpretatorisch Leitlinie nutzt, findet selbst bei latinorientierten Kritikern höchste Würdigung. 10.- 12.- 14.-
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LYRA-Lesung am Freitag, den 24. Februar 2012 um 20 Uhr. In der Darstellung von Hannelore Hoger erlangte die Figur der "Bella Block" im Rahmen einer Reihe von Fernsehfilmen des ZDF große Popularität. Die Fernsehfigur der Kommissarin war in einer freien Adaption des ersten Bella Block-Romans entstanden und entwickelte sich in den Filmen in eine eigene Richtung, während Doris Gercke die literarische Figur der ursprünglichen Bella Block in zahlreichen weiteren Romanen weiter verfolgte. »In Deutschland gibt es so gut wie keine Kriminalautoren von internationalem Rang. Bis auf Doris Gercke vielleicht,« WDR. 10.-/12.-/14.-
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LYRA-Lesung . Freitag, den 2. März um 20 Uhr. Ingo Schmitz und Birte Jeß stellen in ihrem Buch "freigelassen" persönliche Erfahrungen mit einem Burn-out einigen Reisegeschichten gegenüber, die sie in zweieinhalb Jahren auf sechsundsiebzigtausend Kilometer von Alaska bis Feuerland erlebt haben: Diebe in den Rocky Mountains, Cannabis als Wandermarkierungen in Mexiko oder gegrillte Meerschweinchen in den Anden. "Ein Burn-out, eine Reise, viele Erlebnisse", bringt das Autorenpaar den Inhalt des Buches auf den Punkt. Ihren abwechslungsreichen bebilderten Vortrag (mit Beamer-Technik) verknüpfen sie mit Lesepassagen aus dem Buch: spannend und entspannend zugleich, humorvoll und gelassen. Mit einer Prise Selbstironie und jede Menge Lebensfreude. Nicht die Krankheit wird bei der Veranstaltung thematisiert, sondern das Gefühl und die Erlebnisse von freigelassen, aber auch die unerwarteten Chancen eines selbstbestimmten Lebens. 8.-/10.-/12.-
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LYRA-Konzert am Freitag, den 16. März 2012 um 20 Uhr. Endlich mal wieder jemand, der singt und nicht grölt oder schreit. Und das auch noch auf Deutsch! Norman Keil tritt den Beweis an, dass die deutsche Sprache auch Platz für große Gefühle hat. Jens Krause sagt dem jungen Künstler eine große Zukunft voraus. "Es ist großartig, mal wieder mit einem Künstler zusammenzuarbeiten, der weiß, was er will. Schon in seine Demo-Aufnahmen packte Norman so viel Gefühl und Atmosphäre, dass ich direkt eine Gänsehaut bekam und mit ihm zusammen diese Songs produzieren wollte. Und es geht überhaupt nicht darum die Radiosingle zu bauen und Songs zu verbiegen, sondern die vorhandenen Atmosphären zu featuren und die Hörer zum Träumen zu bringen. Ich glaube Norman wird in unsere Musikwelt noch mal eine sehr große Rolle spielen." Zur Zeit tourt Norman Keil mit wingenfelder+Wingenfelder. 8.-/10.-/12.-
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Lyra-Lesung am Freitag, den 30.März um 20 Uhr
Nogge liest "Wacken Roll" von Adreas Schöwe im Rahmen der Ausstellung W:O*ART
Zwei Welten treffen in Wacken aufeinander, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Auf der einen Seite ein beschauliches, ruhiges Dorf, von der Landwirtschaft geprägt. Auf der anderen Seite eine martialisch wirkende Heavy Metal-Fangemeinde, die sich alljährlich für ein paar Tage genau dort zu einem extrem lauten, aber immer friedlichen Festival zusammenfindet, um den Klanggewittern von Stars wie Iron Maiden oder Motörhead zu lauschen. Der Autor schildert dieses Ereignis aus beiden Perspektiven und versammelt viele meist humorvolle, teils skurrile Geschichten rund um Wacken in einem Buch. 8.-/10.-/12.-
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Endlich wieder bei uns: Michy Reincke ! Am 31. August 2012 um 20 Uhr
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Lyra-Unplugged: Sangit ! Am 19 Oktober 2012 um 20 Uhr..... "Where the thundergiants sleeps"
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Noch ohne Termin, aber unter Vorabsprache: Abi Ofarim
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An dieser Stelle finden Sie einige exemplarische Rückblicke auf vergangene Veranstaltungen. Großartige Interpreten und Autoren trugen wesentlich zum herausragenden Niveau und dadurch zum guten Ruf LYRAs bei.
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Das zweite Konzert von Allan Taylor, der sich selbst als "Troubador" bezeichnet, war erfreulich besucht: Ausverkauft. Selbst aus Dänemark waren Kenner hervorragender Musik angereist. Souverän und sympathisch erläuterte Allan Taylor die Hintergründe seiner gesungenen Reiseerlebnisse. Anspruchsvoller Tiefgang in jeder Beziehung, Klangqualität auf hohem Niveau, solche Konzerte bereichern die Kulturszene.
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Zweimal standing Ovations, die muss man sich erst einmal erspielen. Ein grandioses Konzert mit Dave Goodman im Herbst 2011, zementierte das herausragende Niveau der Lyra Gitarren-Konzerte abermals. Nomen ist halt Omen
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Ein herausragendes Lyra-Konzert (How can I sleep without you) des großartigen Julian Dawson. Unbedingt die Videos ansehen!
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Ein typisches Lyra-Experiment: Gitarrenworkshops. Mit einem Gitarrenworkshop mit Ulli Bögershausen machten wir einen sehr guten Auftakt.
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Donnerstag 18. 11. 2010 um 20 Uhr
Emphatisch und voller Hingabe an die selbstgeschaffenen Figuren entwuchs der Jan Weiler-Lesung ein kurioses Sittengemälde von kafkaeskem Tiefsinn. Ob "Pimmelkarate" den Weg in den Duden schaffen mag, bleibt wohl fraglich, aber das weilersche Lexikon wächst zügig zu einem eigenen etymologischen Standardwerk heran.
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Rückblick auf ein grandioses Lyra-Konzert mit Wingenfelder & Wingenfelder am 6.11.2010.Die Brüder Kai und Thorsten Wingenfelder sind zwei der kreativsten Künstler dieser Republik. Über 21 Jahre waren das Bruderpaar Stimme und Sound von Fury in the Slaughterhouse. Ein Ritterschlag für Lyra!
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Salopp, unprätentiös und auf äußerst sympathische Weise vereinnahmend: Yared Dibaba. Sein "Vertellen" und seine Plattschnacker-Anekdoten entheben die Sprache einer regionalen Fixierung. Daß er kuriose Situationen beschreibt, die nicht selten im Zusammenhang mit seiner Hautfarbe stehen, verblüfften manche Besucher dieser Lyra-Lesung. Gleichwohl ist er weit davon entfernt, sich als Vorzeige-Integrationsmodell vereinnahmen zu lassen. Eine gute Portion selbstbewusste Eigenständigkeit im NDR-Modell der weltweit verbreiteten Plattschnacker signalisiert ein kosmopolitisches Konzept, für das es keinen besseren Protagonisten geben könnte.
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Das Konzert mit Pierre Bensusan darf ohne Übertreibung als bisheriges Highlight in unserem gepflegten Angebot für Gitarren-Enthusiasten bezeichnet werden. Der Weltmusiker zog sogar Zuhörer aus dem benachbarten Dänemark nach Brunsbüttel. Auf unserer Seite "Rückblick Pierre Bensusan" finden Sie Fotos und den Pressespiegel zu diesem Spitzenkonzert.
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Lyra experimentiert gern, die Gemeinschaftslesung mit Karen Duve, Harry Rowohlt und Frank Schulz ist ein gutes Beispiel. Über 250 Zuschauer dürften anläßlich einer Lesung an der Westküste Schleswig-Holsteins wohl noch nie den Weg in eine Veranstaltung gefunden haben. Da unsere Galerie hierfür zu klein wurde, fand die Lesung im Elbeforum statt. Fotos und Berichte finden Sie unter "Rückblick Gemeinschaftslesung".
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Ihm gebührt ohne Zweifel neben einem wunderbaren Konzertrückblick auch die Erwähnung, daß er in unserem Engagement neue Maßstäbe setzte: Werner Lämmerhirt. Uns wurde klar, daß sich auch einen Verpflichtung daraus ergibt, wenn hochkarätige Gitarristen bereit sind, in einer doch relativ überschaubaren Location aufzutreten. Es ist halt nicht die räumliche Grösse, die das Niveau bestimmt.
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Ein faszinierender Moment. Nachdem wir bereits akribisch die Anlage ausgesteuert hatten, entschloss sich David Qualey, vollkommen auf Technik zu verzichten und zog das Publikum rein akustisch in seinen Bann. Ein grandioses Konzert.
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Wunderbare Momente im Lyra-Stammbuch. Michy Reincke, mal "nackt" und mal mit der von ihm patronierten Lauschlounge, brachte Gourmetmusik für Genusshörer in die Galerie.
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Er las bei uns: Walter Kempowski, auch Günter Kuhnert und Sarah Kirsch, die bedeutendste deutsche Lyrikerin der Gegenwart. Literatur-Nobelpreisträger Günter Grass stellte aus, und Otmar Alt. Hannelore Hoger und Uwe Friedrichsen, Ralph Giordano, Hellmuth Karasek und Max Goldt - klingende Namen und großartige Künstler. Oft wurden aus Gästen Freunde.
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Souverän, virtuos und überaus sympathisch: Peter Finger. Ein großartiges Konzert, sicherlich nicht das letzte bei Lyra. Darüberhinaus setzt sich Peter Finger sehr engagiert für seine Kollegen ein. Mehr über sein erstes Konzert bei uns: "Rückblick Peter Finger"
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Ein wunderbares Privileg für engagierte Veranstalter, sich seine Wunschgäste selbst aussuchen zu dürfen. Lange auf dieser Lyra-Liste stand Ian Melrose und sein wunderbares Konzert war für die vollbesetzte Galerie so etwas wie ein praller, akustisch hochfeiner Nikolausstiefel."Rückblick Ian Melrose"
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Lyra wird vom Anspruch und vom Engagement seiner Mitglieder getragen. Über Jahresgaben und zahlreiche Vergünstigungen erhalten diese mehr als ihren Mitgliedsbeitrag von lediglich 20.- Euro pro Person zurück. Ehepaare oder Lebenspartner zahlen sogar nur 15.- Euro pro Person.
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