Sangit

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Verschoben, damit Björn erst einmal in "Ruhe" mit Santiano Karriere machen kann. Verdient hat er es dreimal. LYRA wünscht viel Erfolg!


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Tour 2011

Sangit

Sangit ist nicht nur ein Chansonier der Rock-Musik, sondern auch immer noch ein richtiger “Rocker”. Sollte einer der Songs seinen Weg in die Airplays der Radiostationen finden, so könnte das komplette Album viele Käufer finden. Partout-online

Eine eindrucksvolle Stimme, klasse Songs. Sanfte Töne, bei denen aber auch rockige Einsätze selbstverständlich nicht verloren gegangen sind. Das neue Album von Sangit vervollständigt die Geschichte von LSD…. Music-live and more

…13 wunderbar kraftvolle Songs fern jeden Kuschelrocks. Getragen von Sangits charismatischer Stimme schlängeln sich in die sprudelnden Arrangements nachhaltig in die Gehörgänge. Funky Bläser hier, eine leise E-Gitarre da, afrikanische Klänge im Titelsong. Purer Easy-Listening-Stoff mit viel Tiefgang. Kieler Nachrichten

Der Songwriter Sangit hat ein gutes Gespür für gute Melodien und Texte. Hier passt alles sehr gut zusammen und auch wenn er fast alles im Alleingang eingespielt hat, klingt alles doch eher nach einer kleinen aber sehr feinen Band. Speziell die akustischen Gitarren geben den Songs einen schönen Drive. Aber vor allem der Gesang hebt die Songs dann nochmals eine Stufe höher. Denn der sehr eigenständige Sound der Stimme ist schon etwas Besonderes. Ein schönes Debüt welches uns Sangit da vorlegt. Where The Thundergiants Sleep bietet gute griffige Songs, starke Gitarrenarbeit und einen guten Sänger. Was will man mehr? Eben! Musik an sich

Der ehemalige Sänger, Storyteller, Frontmann und Spirit der Late September Dogs quasi im Alleingang. Eine Mixtur aus Pop u. Chanson, sowie Blues und Soul im tieferen Sinne. Eine Stimme, die bereits zu LSD-Zeiten ihres gleichen gesucht, jedoch nie gefunden hat. Eine Stimme ,die whispert, erzählt und auch mal anklagt; die weint und schreit. Nahezu alle Instrumente selbst eingespielt, ist nun eine Scheibe erschienen, die zum Teil die Seele von LSD weiterleben lässt, im gleichen Atemzug aber Seiten dieses stand-alone Künstlers offenbart, die damals vielleicht zu kurz gekommen sind ... meShenandoah

… What is love könnte gar von Chris Rea oder anderen Slide-Bluesern stammen. Nach wie vor markant ist natürlich die Stimme, die hier so etwas wie männliche Brachial-Romantik versprüht. Man denkt in punkto Ausdruck an Fury in the Slaughterhouse oder den handgezimmerten Rock eines Daughtry. Handwerklich ohne Tadel eingespielt, können Songs wie Dig down deep inside mit einem Santana ähnlichen Gitarren-Solo überzeugen. Trotzdem; Fans der letzten Alben von LSD sollten hier vorsichtig rangehen. Fans der ersten Stunde allerdings, können hier beruhigt zuschlagen…. Eclipsed

Sangit, oder auch als Björn Both und Sänger und Bassist von LSD (Late September Dogs) veröffentlicht mit Where the thundergiants sleep“ sein Solodebüt. Zwischen der Auflösung von LSD und diesem Album sind also fast 8 Jahre vergangen. Und so verwundert es auch nicht, dass der Mann mit der intensiven Stimme nicht direkt an das zum Ende eher elektronisch ausgelegte Klangewand seiner Ex-Band anknüpft. Nein, er legt ganz im Gegenteil ein im Singer und Songwritergenre verwurzeltes blitzsauberes Rock / Popalbum vor. Er bietet 13 instrumental ausgefeilte Stücke, die zwischen den Stilen, Rock, Pop und auch Soul schwanken. Nimmt man als Beispiel “What is Love?“, so startet dieses mit elektronischen Geräuschen, die dann von einer Steelgitarre abgelöst werden um einen wunderschönen Amerikanasong zu starten. Die Rhythmusgitarren treiben unbeirrt voran, während die Steelgitarre die Melodie und die Feinheiten gibt. Dazu der Gesang, der mich hier ein wenig an Stand Ridgeway erinnert und fertig ist ein toller Song. Das Folgende “Thundergiants“ eröffnet ebenfalls mit diesen an die Dire Straits erinnernden Gitarren. Ein pumpender Bass und eine kreisende E-Gitarre erzeugen zusammen mit dem Gesang eine zunächst unheimliche Atmosphäre, die durch das Einsetzen der Keyboards dann wesentlich wärmer wird. Ein großer Song, große Atmosphäre und großes, aber nicht pathetisches Gefühl. Und so reiht der Mann mit der markanten Stimme 13 tolle Songs, einer ausgefeilter als der nächste arrangiert, aneinander und hinterlässt den Hörer fasziniert, vor allem, wenn er weiß, das der Mann jeden Ton (bis auf ein paar wenige weibliche Background Vocals) selber eingespielt und produziert hat. Hut ab, tolle CD. Musik an sich

In Wirklichkeit ist Sangit ne Hitmaschine. Das hat aber Gott sei dank noch kein Radiosender gemerkt, sonst könnten wir ihn nicht in so charmanten Clubs wie auf seiner derzeitigen Tour erleben. Das habe ich bereits getan und kann daher auch von der Tanzbarkeit der meisten Songs unter Hinzunahme der beiden musikalischen Mitstreiter schwärmen. Die Grundstimmung ist positiv, fast ein bisschen erhaben, mit melancholischen, aber auch heitereren Elementen. Mein Lieblingsstück- Thundergiants - kommt als Mischung aus Walzer und Reggae daher. Selbst eine ausufernd kitschige Blues-Schnulze (woman) wird selbstverständlich nicht verheimlicht, sondern auch dieser Stimmung wird Raum gestattet. Musikalische Grenzen gibt es auch nach LSD nicht. Für alle, die das Dazwischen lieben! User

where the thundergiants sleep

(R´n´D/BSCmusic/RoughTrade)


Als Mastermind der Late September Dogs machte er ab Mitte der 90er von sich reden. Nach der Trennung der Band und nach Jahren der Verschweigsamung ist er nun zurück – mit seinem neuem Album where the thundergiants sleep (R´n´D/BSCmusic/RoughTrade).

Seit dem 25.3. ist das neue Album überall im Handel

Natürlich zieht er auch wieder durch die Lande - bewaffnet mit seiner Stimme, dem Didgeridoo und der Gitarre. Unterstützt wird er hierbei von seinem kongenialen Partner Michael Kelmer an Gitarre, Stimme, Bass und dem Schlagzeuger Thomas Antonczyk.

Kraftvolle, energiegeladene Songs, manchmal nachdenklich und melancholisch und im nächsten Moment rebellisch und aufrührerisch.

„SANGIT singt und schreit - flüstert und bekennt, undmit Humor und Augenzwinkern umschifft er sie nicht, die inneren Irrungen und Wirrungen, sondern fährt in einer nicht unerheblichen Eleganz, mitten in sie hinein...” (German Rock-Radio)

Weniger meditativ und keyboardlastig als zu LSD-Zeiten, ist der Sound konkreter und dabei gespickt mit radiotauglichen Hooklines, die die Grenzen vom Indie zum anspruchsvollen Songwriter-Pop aufheben.

Sangit ist in einem neuen Kapitel seines musikalischen Schaffens angelangt. Ruhiger und zurückhaltender – getreu dem Motto: quiet is he new loud.


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