Wingenfelder & Wingenfelder

Aus LYRA
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Brunsbüttel Review

Sicher wäre es vermessen, würde man vom Miterleben einer Geburtsstunde sprechen. Schließlich zog sich die Inkubationszeit für viele der Songs über zwanzig Jahre hinweg. Aber das Publikum war nicht nur gespannt auf die Wingenfelders, die man hier als die großen Unterstützer des Wattstock-Events kennt, man wollte auch unbedingt kommentieren. Hier einige aufgeschnappte Stimmen aus dem Publikum des Konzertes in der Galerie Rusch:

  • Bernd Ahlers/Heide: "Ich hatte ehrlich gesagt so was wie eine Fury-Sparversion erwartet, aber das hier übertrifft meine Erwartungen bei Weitem. Die Jungs haben echt noch einen draufgesetzt."
  • Beate C. Laubert/Elmshorn: "Ich habe wohl alle Fury-Konzerte nördlich von Hannover besucht und hatte etwas Angst vor diesem Abend. So, als würde meine Erinnerung Schaden nehmen können. Aber ich bin ehrlich begeistert, weil ich begriffen habe, wer Fury im Kern eigentlich waren."
  • Dieter Lenk/Brunsbüttel:"Also, wenn dieses Konzert nicht das absolute Highlight von 8 Jahren Lyra-Geschichte ist....!"
  • Björn Klimant, Landrat des Kreises Dithmarschen: "Dank an Euch, daß es Euch gelungen ist, solch großartige Leute nach Brunsbüttel zu holen".
  • Heinz P. Voß/Itzehoe: "Unglaublich diese Spielfreude und die Experimentierlust, die auch vor eigenen, bekannten Kompositionen nicht Halt macht. Ich genieße diesen Abend wie kaum ein Konzert zuvor."
  • Birgit Landsmann/Marne: "Ich freue mich auf die erste CD. Kann man die bei Euch bestellen?"
  • Oliver Kumbartzky/ Brunsbüttel: "Eigentlich eine völlig nachvollziehbare Entwicklung. Ein wahnsinnig schöner Lyra-Abend, der echt neugierig auf die kommenden Konzerte der Wingenfelders macht."

Auch die Mitmusiker der Wingenfelder-Brüder wurden durchweg mit Lob bedacht, und nicht zuletzt die geschliffene Technik, die die Galerie (mal wieder) in eine Akustik-Kathedrale verzaubert hatte.

Jens Rusch hatte es bereits mit seinen Begrüßungsworten auf den Punkt gebracht: "Ihr kennt den Ausdruck, mit dem man hier im Norden die außergewöhnliche Bedeutung eines besonderen Momentes auf den Punkt bringt: Für mich ist heute Ostern und Pfingsten am gleichen Tag. Nun, für die Lyra-Mitglieder und Gäste ist heute Mondlandung und Mauerfall am gleichen Tag". Das dann folgende Konzert bestätigte diesen Euphemismus in jeder Beziehung. Facettenreiche, intelligente Musik in deutscher und englischer Sprache, die sich wie ein Dampfkessel entwickelt. Lieder, die aufmerksamkeitfordernd vor sich hinbrodeln und dann aufsteigend den Deckel sprengen. Liebevoll eingefügte neue Aspekte, die das überaus bemerkenswerte Kompositionsvermögen der Brüder unter Beweis stellt. Viele der Zuhörer/innen, die die Galerie bis auf den letzten Winkel füllten, werden den nachfolgenden Sonntag benötigt haben, um die Füße wieder auf den Boden zu bekommen.

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[Wingenfelder:Wingenfelder]

sind niemand anderes als Kai und Thorsten Wingenfelder und damit zwei der kreativsten Künstler dieser Republik. Über 21 Jahre waren das Bruderpaar Stimme und Sound von Fury in the Slaughterhouse, bis sie sich mit ihrer Band 2008 nach 15 Albumveröffentlichungen, diversen Soloalben sowie unterschiedlichen Projekten und mehr als 1.000 Konzerten auf ihrer umjubelten "Farewell & Goodbye - Tour" bei über 100.000 Fans verabschiedeten. Aber nun ist es Zeit für die beiden zurückzukehren. Der Kreativprozess ist in Gang gesetzt, viele neue Songs sind geschrieben, ein neues Album ist in Planung für Juni 2011.

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[wingenfelder:Wingenfelder] werden sich in 2010 wieder live auf den deutschen Bühnen präsentieren. Die Idee, gemeinsam ernsthaft neue musikalische Wege zu gehen, lag für viele Freunde - aber für die Brüder wohl noch unbemerkt - schon bei einem ersten gemeinsamen Weihnachts-Konzert in 2007 - damals noch als "the Wingenfelders" - spürbar in der Luft:

Presse-Stimmen

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"Radio Orchid", das Gemälde zum Lied. Eine gemalte Hommage an die Brüder Wingenfelder von Jens Rusch. Während des Konzertes überreicht an Claude Wingenfelder. Jetzt ist das Bild also dort, wo es hingehört.
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  • "Nach der dritten Zugabe - von den Wingenfelders zu zweit wunderbar dargeboten - wurde die Weihnachtsbeleuchtung gelöscht und dem feiernden Publikum eine gute Nacht gewünscht. Schade, viel zu kurz, trotz Überlänge."

Oberberg aktuell

  • "...Alles verpackt und verschnürt zu einer Reise durch 20 Jahre Rockmusik verbunden mit Geschichten, Anekdoten und Lachern von himmelhochjauchzend bis zu todebetrübt-großartig!" Oberberg-news
  • "Die Show war grandios und ......Thorsten und Kai machten diesen Abend zum 'gefühlt' schönsten des Jahres 2007. Euch vielen Dank dafür!" - Ralf Metzenmacher/Künstler
Foto: Jens-Peter Mohr


Aufbau

Video


Links

Präsentation

Echte Fans: Lyra-Mitglieder André und Sylvia

" [wingenfelder:Wingenfelder] Der zweite Act war für viele eine Premiere mit alten Bekannten. Das klingt erst einmal seltsam, doch mit Kai und Thorsten Wingenfelder ist es genau so. Fury In The Slaughterhouse gibt es nicht mehr, aber natürlich gibt es noch die beiden Köpfe der Band, und das Musik machen können sie nicht lassen. Gut so! Dem neugierigen Publikum auf der inzwischen gut gefüllten Aktionsfläche vor der Bühne am Allersee präsentierten sie natürlich die großen Fury-Hits (natürlich durften "Time To Wonder" und "Won't Forget These Days" nicht fehlen), aber auch viele neue Songs. Diese Songs sind weiter so eingängig und dabei so sensibel wie zu besten Fury-Zeiten, klingen aber doch anders - frischer, rauer, authentischer. Kurzum: Ein starker Auftritt, der Lust auf mehr macht von den beiden Wingenfeldern!" NDR 2 / Events /Homepage

Freuen wir uns also auf die neuen Werke der beiden Kreativköpfe, auf Songs Ihrer Soloalben, auf Interpretationen ihrer persönlichen Fury in the Slaughterhouse Perlen....und auf schöne Stunden in intimer Atmosphäre mit [wingenfelder:Wingenfelder] und ihrer Band.